Initiative für eine gerechte Geburtshilfe in Deutschland - Information, Austausch, Diskussion.
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Aktuelles neues Filmprojekt "Die Sichere Geburt - Wozu Hebammen?" ! (24.04.|21.05.2015)

 

"Die Fortschrittlichkeit und Zukunftsfähigkeit eines Landes

lässt sich daran messen, wie es mit Geburten umgeht."

 

Der Trailer der neuen Dokumentation, die sich in der Planungs und Fundraisingphase befindet, macht deutlich, dass der Fokus von Anfang an stark auf die Problematik der durch die Klinikroutine gestörten Geburt liegen wird. Laut Aussage der Filmemacherin Carola Hauck wird es auch Raum für die Traumatisierung von Frauen durch physische, psychische und verbale Gewalt unter der Geburt geben (Viele Berichte bei Roses Revolution Deutschland). Denn ‚sichere Geburt‘ bedeutet auch, sicher vor Gewalt und unnötiger Traumatisierung zu sein. Für die Carola Hauck war es übrigens der auslösende Moment für das Thema. Sie sprach bei Gerechte Geburt über die Erfahrungen ihrer Masterarbeit „Kommunikation von Hebammen im Kreißsaal“:  „Vorher hatte ich eine Dammschnittstudie gemacht und dafür einige Einzelfall-Interviews geführt. Ich hatte mir den gesamten Geburtsablauf schildern lassen und es wurde mir sofort klar, dass es vor allem an der Kommunikation lag, warum die Geburten so verlaufen sind, wie sie verlaufen sind und dass die Frauen bis über 10 Jahre später dadurch traumatisierte waren.“

 

Sie äußerte außerdem, dass „psychisch und physisch erlebte Gewalt“ die Geburt sehr störe und „in richtig pathologische Bahnen“ lenken könne, was auch dazu führe, „dass die Frau kein weiteres Kind mehr möchte“.

 

Politisch und gesellschaftlich ist dieses Thema leider noch immer ein Tabu und darum sind aufklärende Dokumentationen wie Meine Narbe (Premiere am 25.11.2014) oder Einsame Geburt (Premiere am 22.05.2015) so wichtig.

 

Damit der Film von Carola Hauck realisiert werden kann, benötigt das Projekt ein Budget. „Die sichere Geburt“ befindet sich  nur noch wenige Tage in der Fundraising-Phase!

 

Gerechte Geburt gratuliert zum Erreichen der "Fundig-Schwelle" von 22.000 Euro! Dank der überwältigenden Unterstützung wurde diese bereits am 21.05.2015 erreicht, aber es wäre erfreulich, dem Projekt noch ein größes Budget zur Verfügung zu stellen, um z.B. verschiedene Sprachen/Untertitel oder die aufwändigen Animationen zu ermöglichen.

 

Bis zum Ende der Fundraisingphase (30.05.2015) gilt es, das Projekt weiter bekannt zu machen.

 

"Die sichere Geburt ist ein Dokumentarfilm über das, was Geburten sicher macht. Er zeigt die Auswirkungen routinemäßiger medizinischer Interventionen auf Mutter und Kind. Er zeigt, welche psychischen und physischen Langzeitfolgen die Volkswirtschaft finanziell belasten werden: psychische Störungen, Behinderungen, Neurodermidis, Diabetes 2 u.s.w. Er zeigt im Diskurs mit Fachleuten, dass die 1:1 Betreuung einer Gebärenden das ist, wie einer gesunden Schwangerschaft eine sichere Geburt folgt.
Im Dokumentarfilm geht es auch um Verantwortung. Die Verantwortung einer ganzen Gesellschaft dafür, wie im eigenen Land Kinder zur Welt kommen.
Der Film wird Lösungen aufzeigen."

 

Gerechte Geburt unterstützt dieses wichtige Aufklärungsprojekt, das im Dezember 2015 erscheinen soll.

 

Mehr Infos: www.die-sichere-geburt.de

 

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"Es sieht alles danach aus,

dass die Eltern eigentlich am meisten leiden,

die Gesellschaft am meisten leidet."

 

Filmprojekt "Hebammen in Not - warum wir alle betroffen sind" unterstützen.

 

Es braucht gute Dokumentarfilme zu diesem Thema, um die Öffentlichkeit weiter zu informieren.

 

Damit der Film von Nadine Peschel (Produktion/Regie) realisiert werden kann, benötigt das Projekt ein Budget. Nach der Spende von Gerechte-Geburt lag es mit 1.160 € bereits bei der Hälfte der Fundingschwelle von 2.300 € gerade [Stand: 31.12.2014]. Nur eine Woche später war das Zwischenziel von 2.415 € erreicht.

 

Fundraising und mehr Infos jetzt auf:  www.startnext.de/hebammen-in-not

Es läuft nur noch heute.

 

Gerechte Geburt unterstützt dieses wichtige Aufklärungsprojekt, das im April 2015 erscheinen soll.

Stand: 23.03.2017

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