Initiative für eine gerechte Geburtshilfe in Deutschland - Information, Austausch, Diskussion.
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Pinnwand

Gesucht? Gefunden! (Keine gewerblichen Anzeigen)

Gerechte Geburt hilft ehrenamtlich, zu vermitteln.

19.07.2017: RTL-Nord sucht dringend Frauen für Interview im Raum Hamburg/Schleswig-Holstein, die in überfüllten Kreißsälen geboren haben oder dort abgewiesen wurden!

Kontakt bitte über Mother Hood e.V, Katharina Deserey herstellen!

Forschungsprojekt „Risikofaktoren postpartaler Depression“ (Juli 2017)

Universität in Bonn sucht deutschlandweit Teilnehmerinnen, die vor  0-6 Monaten entbunden haben oder in dieser Phase Symptome Depression entwickelten.

"Liebe Frauen und Mütter,
heute möchten wir uns mit einem wichtigen Forschungsanliegen an Sie wenden und Sie herzlich um Ihre Unterstützung bitten.
Da die postpartale Depression die häufigste psychische Beeinträchtigung im Wochenbett darstellt, ihre Ursachen und Folgen, die wesentliche Voraussetzungen zur Entwicklung geeigneter Präventions- und Behandlungsmaßnahmen bilden, bisher jedoch kaum bekannt sind, möchten wir diese im Rahmen unseres Forschungsprojektes „Risikofaktoren postpartaler Depressionen“ näher betrachten. Hierzu suchen wir sowohl Frauen mit als auch ohne depressive Symptomatik, die bis vor längstens 6 Monaten entbunden haben oder bei denen sich bis zu ca. 6 Monate nach der Entbindung depressive Symptome eingestellt haben beziehungsweise eine postpartale Depression diagnostiziert wurde.
Die Untersuchung erfolgt im Rahmen einer Kooperation der Abteilung für Differentielle und Biologische Psychologie der Universität Bonn (Leitung Herr Prof. Dr. Martin Reuter) und der Abteilung für Gynäkologische Psychosomatik der Universitätsfrauenklinik Bonn (Leitung Frau Dr. med. Andrea Hocke) in der Zeit vom 15.06. bis 15.08.2017.
Da bei Erkrankungen während der Schwangerschaft und des Wochenbetts eine Mitverursachung von Hormonen und anderen Botenstoffen (sog. Transmitter) überaus wahrscheinlich ist, möchten wir Unterschiede in der genetischen Grundlage relevanter Transmittersysteme (Oxytocin und Serotonin), betrachten. Daher umfasst eine Studienteilnahme, neben dem Ausfüllen einiger Fragebögen (Dauer insgesamt ca. 20 Minuten), auch die Abgabe einer Genprobe. Die Entnahme der Probe kann problemlos von Ihnen selbst durchgeführt werden, sie erfolgt non-invasiv (Zellabstrich mit einem Wattestäbchen von der Wangeninnenseite) und beschränkt sich ausschließlich auf die oben genannten Genorte. Die gesamte Studienteilnahme erfolgt selbstverständlich anonym.
Für die Untersuchung liegt ein positives Votum der Ethik-Kommission an der medizinischen Fakultät der Universität Bonn vor.

Die Studienteilnahme ist nicht ortsgebunden und kann somit komplett von zu Hause erfolgen. Hierzu werden Ihnen alle notwendigen Materialien sowie ein adressierter und frankierter Rückumschlag per Post zugesandt. Sollten Sie die Vereinbarung eines persönlichen Termins vorziehen ist dies jederzeit unter den unten angegebenen Kontakten möglich.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Forschungsvorhaben „Risikofaktoren postpartaler Depression“ unterstützen.


Bei Interesse an einer Studienteilnahme, senden wir Ihnen sehr gerne weitere Informationen sowie die erforderlichen Unterlagen zu. Hierzu senden Sie bitte eine Email unter Angabe Ihrer Kontaktdaten an ppd-studie@diff-bonn.de oder nehmen auf telefonischem oder postalischem Wege Kontakt mit uns auf.

 

Selbstverständlich stehen wir gerne jederzeit für Rückfragen zur Verfügung unter:

B. Sc. Judith Lepper
ppd-studie@diff-bonn.de

M. Sc. Thomas Plieger
Abteilung Differentielle und Biologische Psychologie
Rheinische Friedrich - Wilhelms - Universität
Kaiser-Karl-Ring 9
53111 Bonn
thomas.plieger@uni-bonn-diff.de
Fon: 0228 / 73 - 4312

 

Herzliche Grüße
Judith Lepper"

Forschungsprojekt zum Thema Sexualität von Müttern nach der Geburt

Vier Hebammen der FH Ludwigshafen suchen Teilnehmerinnen

"Sie haben vor 12-24 Monaten ihr erstes Kind geboren? Sie sind zwischen 20 und 40 Jahren alt? Dann würden wir sie gerne einladen, im Rahmen unseres Forschungsprojektes zum Thema Sexualität von Müttern nach der Geburt an der nachfolgenden Onlinebefragung teilzunehmen.

 

Hier finden Sie den Link zum Fragebogen:

https://fhludwigshafen.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8jewQsysQKX2rxX

 

Wir sind vier examinierte Hebammen, die aktuell an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein im 6. Semester Hebammenwesen studieren und möchten mit diesem Forschungsprojekt zum Thema Sexualität von Müttern nach der Geburt forschen. Die Sexualität leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität, beeinflusst die Partnerschaft und ist daher auch nach der Schwangerschaft von Bedeutung.
Das Ausfüllen der Fragebögen wird etwa 10 Minuten dauern. Die Fragen werden anonym erfasst und Ihre Antworten lediglich für Forschungszwecke verwendet.
Bei Problemen oder Rückfragen kontaktieren Sie uns gerne über die Mail-Adresse:
Forschungsarbeit.hs-lu@t-online.de


Wir bedanken uns bereits jetzt herzlich für Ihre Teilnahme,
S. Haase, L. Siegler, L. Leidecker und N. Büscher"

Kunsttherapeutische Begleitung vor und nach der Geburt, Raum Bremen/Hamburg - 11.10.2016

Studentin der Kunsttherapie sucht Teilnehmerinnen

 

"Guten Tag,

mein Name ist Sonja Nydegger und ich bin Kunsttherapeutin. Während meines Studiums habe ich selber zwei Kinder bekommen und mich so intensiv künstlerisch und wissenschaftlich mit den Themen Schwangerschaft und Geburt beschäftigt. Ich bin sicher, dass die Kunsttherapie in der Begleitung vor und nach der Geburt eine wertvolle Ressource sein kann, die leider viel zu wenig genutzt wird und deren Wirkung viel zu wenig belegt ist.

Deshalb möchte ich jetzt im Rahmen meines Masterstudiums der Kunsttherapie an der HKS Ottersberg die Wirkung von Kunsttherapie rund um Schwangerschaft und Geburt genauer untersuchen. Ich suche deshalb Frauen, die gerne ein kunsttherapeutisches Angebot in Anspruch nehmen würden. Das Angebot richtet sich an Schwangere, die sich innerlich intensiv auf Mutterschaft und Geburt vorbereiten möchten, an Schwangere, bei denen besondere Ängste oder Komplikationen bestehen und an Mütter, die eine schwere oder traumatische Geburt erlebt haben.

Meine kunsttherapeutische Vorgehensweise ist ressourcenorientiert und hat das Konzept der Traumatherapie Luise Reddemanns, bei dem die Würde und Selbstbestimmung des Patienten im Vordergrund steht, zum Vorbild.

 

Ich würde mit einem Kunst-Koffer zu Ihnen nach Hause kommen (auf Wunsch wäre auch ein Angebot in meinem eigenen Atelier möglich). Ich selber wohne in Ottersberg, zwischen Bremen und Hamburg. Beide Städte und auch die dazwischenliegenden Orte wären für mich gut zu erreichen.

 

Da es sich um ein Forschungsprojekt handelt, ist das Angebot kostenlos.

Besondere künstlerische Fähigkeiten oder Kenntnisse sind nicht notwendig.

 

Für weitere Informationen können Sie gerne Kontakt aufnehmen oder ein unverbindliches Kennenlerngespräch vereinbaren."

 

Kontakt: sonja.nydegger@gmx.de                     Mobil: 0151 46319579

 

Online-Befragung zum Thema „Geburtserleben“ - 24.05.2016

"Sehr geehrte Mütter,

 

mein Name ist Josefine Wörmann. Ich bin Hebammenstudentin an der Hochschule für Gesundheit in Bochum. Zurzeit befinde ich mich im 8. Semester und befasse mich mit meiner Bachelorarbeit über das Thema "Das mütterliche Geburtserleben".  Dazu habe ich einen Online Fragebogen entwickelt.

 

Ich möchte gerne erfahren, wie sich Frauen während und nach der Geburt gefühlt und was sie erlebt haben. Deshalb freue ich mich, wenn Sie mir Ihre Erfahrungen rund um die Geburt Ihres Kindes mitteilen. Die Befragung ist an alle Frauen gerichtet, die mindestens ein Kind geboren haben

 

Die Daten werden selbstverständlich anonym erhoben und werden ausschließlich für Forschungszwecke verwendet.

 

www.soscisurvey.de/Geburtserlebnis/

 

Bei Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. [Kontaktdaten siehe Link.] Nach Abschluss der Arbeit kann ich Ihnen gerne die Ergebnisse zukommen lassen.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

Liebe Grüße

Josefine Wörmann"

Hebammenstudentin suchte Interviewpartnerinnen

 

Innerhalb von wenigen Stunden gefunden - Bitte keine neuen Zuschriften

 

29.04.2016: "Gewalt unter der Geburt – Sichtweise von Frauen" - drei freiwillige Frauen möglichst aus NRW

 

"Guten Tag,

Ich bin Hebammenstudentin der Hochschule für Gesundheit Bochum im 8.Semester und schreibe momentan meine Bachelorarbeit über das Thema „Gewalt unter der Geburt – Sichtweise von Frauen“. Mir ist es ein Anliegen in meiner Arbeit darüber zu schreiben, ob und warum bestimmte Interventionen als Gewalterfahrung unter Geburt wahrgenommen werden, um so Ansätze für einen gelungenen Praxisalltag im Kreißsaal zu schaffen.

Für meine Arbeit suche ich drei freiwillige Frauen möglichst aus Nordrhein-Westfalen, die bereit wären, mir in einem geschützten und privaten Rahmen über die Erfahrungen während der Geburt ihres Kindes zu erzählen. Ich möchte die Interviews gerne persönlich und nicht via Telefon oder Skype führen, weshalb ich mich besonders über Teilnehmerinnen aus dem Ruhrgebiet freue. Es ist mir wichtig zu betonen, dass im Falle einer Teilnahme alle Ihre Angaben anonymisiert werden, so dass in der Darstellung der Ergebnisse keine Rückschlüsse auf Personen mehr möglich ist. Meine Arbeit wird von Frau Prof. Dr. Rainhild Schäfers, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit, Bochum betreut.

Wenn Sie in den vergangenen drei Jahren in Deutschland ein Kind geboren haben, -egal ob im Krankenhaus/Geburtshaus /oder zu Hause - und Sie Fragen zu meiner Arbeit haben oder sogar sich als Gesprächspartnerin zur verfügen stellen wollen, wäre ich über eine entsprechende Email an alandsgesell@hs-gesundheit.de bis zum [01.05.2016] sehr erfreut.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Ann-Kathrin Landsgesell"

 

Selbstbestimmte Geburt - Vielzahl an Möglichkeiten

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16.07.2015: "Alleingeburt"

Marie von Kuck (Radioautorin)

"Ich arbeite an einem Feature für den SWR über Hausgeburt (als Aufhänger für die Themen "Selbstbestimmte Geburt", Wertschätzung des Hebammenberufes und Menschenbild). Dafür suche ich Schwangere, die so dringend eine außerklinische Geburt wünschen, dass sie sogar eher eine Alleingeburt zu Hause in Kauf nähmen, als in eine Klinik zu gehen. Wissen Sie von solchen Frauen? Können Sie mir bei der Suche behilflich sein? Ich danke sehr sehr herzlich! Herzliche Grüße! Marie von Kuck" - Mail bitte an: marievonkuck@googlemail.com

 

Info: Auf der Karte der Unterversorgung mit Hebammenhilfe (DHZ) meldeten bereits über 200 Frauen, dass sie keine Hausgeburtshebamme gefunden haben.

 

Weiteres zu Alleingeburt:

Info: meinegeburt.blog.de - von Sara Schmid, Autorin des Buches "Alleingeburt" (2014).

Studien/Umfrage: Wie viele Alleingeburten gibt es? (Schweiz)

 

Stand: 22.09.2017

Besucher seit Juni 2014:

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