Initiative für eine gerechte Geburtshilfe in Deutschland - Information, Austausch, Diskussion.
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Gerechte Geburt hilft ehrenamtlich, zu vermitteln.

01.05.2018: Oberhausen und Umgebung - Betroffene von Respektlosigkeit und Gewalt in der Geburtshilfe gesucht

Eine Mutter sucht ähnliche Fälle einer bestimmte Klinik, die aus Datenschutzgründen nicht explizit genannt wird. Wir werden filtern und weitervermitteln. Gleichzeitig sollen Geburtsberichte gesammelt und dann an den Patientenbeauftragten, das Bundesministerium für Gesundheit und den Petitionsausschuss anonymisiert (!) weitergesendet werden, sodass die Sammlung hier helfen kann, politisch/systemisch etwas zu verändern.

 

"Liebe Frauen, liebe Mütter,

 

leider musste ich bei der Geburt unserer ersten Tochter als Privatpatientin in einem Krankenhaus schlimme Gewalterfahrungen machen.


Es erfolgten bei vorzeitigem Blasensprung nur wenige Tage vor dem ausgerechneten Termin folgende nicht indizierte Eingriffe:
  • Unaufgeklärter, kontraindizierter Eingriff am Muttermund mit nicht aushaltbaren Schmerzen, danach ist mir das Blut die Beine heruntergelaufen. Keinerlei Reaktion auf unsere heftigen Reaktionen durch den Arzt und die ebenfalls anwesender Beleghebamme. Bereits die Untersuchung war von mir nicht gewünscht, weil die Hebamme kurz zuvor untersucht hatte.

  • Unnötig frühe Einleitung der Geburt mit Cytotec, wobei die Gabe von Cytotec bereits vor der Untersuchung / dem Eingriff für den Arzt feststand.

  • Zahlreiche vaginale Untersuchungen trotz gegenteiliger Darstellung im Vorfeld.

  • Gabe von Schmerzmitteln (u. a. Meptit) ohne Risikoaufklärung, trotz Wunsch, grundsätzlich ohne Schmerzmittel zu gebären.

  • Katheterisieren statt Toilettengang.

  • Kaum Positionswechsel, überwiegende Rückenlage auf dem sehr hoch gefahrenen Geburtsbett, am Ende in Fußstützen.

  • Gabe von Oxytocin zur Wehenförderung ohne Ankündigung und Risikoaufklärung, obwohl keine Wehenschwäche vorhanden war.

  • Kristellern mit dem Unterarm ohne Risikoaufklärung.

  • Dammschnitt ohne Ankündigung und Risikoaufklärung mit anschließendem Dammriss dritten Grades.

Ich wehre mich nun massiv rechtlich dagegen und sehe bei einer Häufung von Fällen in diesem Krankenhaus bessere Chancen und bitte Euch herzlich um Eure Hilfe.

Wer von Euch hat in einem Krankenhaus in Oberhausen und Umgebung Ähnliches oder auch nur einzelne dieser Punkte erleben müssen?

Falls auch Ihr dieser Ungerechtigkeit ein Ende bereiten wollt, meldet Euch bitte über  Melanie Hagen unter Nennung des Krankenhauses und Eurer Kontaktdaten. Eure Kontaktdaten werden allerdings an mich nur bei relevanten Überschneidungen weitergegeben. Ich melde mich dann bei Euch zum Austausch.
 
Entsprechend Eurem Wunsch möchte ich
 
  • nur für mich zur Kenntnis nehmen, dass auch andere dort ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder
  • Euren Beitrag als Zeuginnen nutzen, ohne dass Ihr selbst ein Verfahren führen müsst oder
  • Euch mit unseren Erfahrungen unterstützen, wenn Ihr selbst ein Verfahren (Strafanzeige, zivilrechtliche Klage oder Verfahren vor der Gutachterkommission der Kammer) anstrebt.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Sabine"

Kontakt: Melanie Hagen - m.hagen(at)mother-hood.de

12.04.2018: Mütter von Babys zwischen 0-6 Monaten gesucht - als Teilnehmerinnen einer Umfrage für Masterarbeit in Psychologie

"Liebe Mütter,


im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Innsbruck untersuche ich die Erfahrungen, die Frauen rund um die Geburt machen.
Da immer wieder von Hebammenmangel und Kreißsaalschließungen berichtet wird, interessiert mich, wie viele Frauen sich davon betroffen fühlen. Mit Ihrer Teilnahme können Sie helfen, die Bedürfnisse von werdenden Müttern besser einzuschätzen. Jede einzelne Teilnehmerin ist wichtig!
Die Teilnahme an meiner Umfrage wird ca. 15 Minuten in Anspruch nehmen und erfolgt anonym. Ihre Antworten sind nicht auf Sie persönlich zurückzuführen und werden ausschließlich für diese Forschungsarbeit verwendet.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an anja.lacny@student.uibk.ac.at !"

 

Teilnahme hier: https://www.soscisurvey.de/geburtserfahrung/

 

05.04.2018: Presseanfrage DIE WELT I - Hebamme in Hamburg gesucht

Für Artikel in der Zeitung "Die WELT/WELT AM SONNTAG HAMBURG"

 

"Mein Name ist Julia Beil, ich bin Reporterin für die WELT in Hamburg. Für eine Geschichte zum Thema Hebammenmangel suche ich nach einer Hebamme, die bereit wäre, sich einen Tag lang bei der Arbeit von mir begleiten zu lassen. Ich erhoffe mir so, dem Leser ganz konkret zeigen zu können, wie belastend der Arbeitsalltag ist und dass an der Situation der Hebammen hierzulande dringend etwas geändert werden muss. Ich würde mir wünschen, eine Hebamme zu finden, die in einem Krankenhaus angestellt ist, weil dort ja oftmals 4 bis 5 Frauen gleichzeitig betreut werden müssen. Auch eine freiberufliche Hebamme wäre aber denkbar. Ich würde gern Wochenbettbetreuung ebenso wie Kreißsaal miterleben. Zu der Geschichte würden auch Bilder erscheinen, sollte das allerdings ein Problem sein, ist es auch machbar, so zu fotografieren, dass das Gesicht nicht erkennbar ist. Bei Interesse oder Nachfragen erreichen Sie mich jederzeit gerne unter julia.beil@welt.de oder mobil unter 0176/ 97 54 32 51. Vielen Dank!"

 

05.04.2018: Presseanfrage DIE WELT II - bundesweit Frauen mit laut Akte 'normaler' Geburt

Die Journalistin Carla Baum hat bereits einmal im Kontext der Roses Revolution berichtet und ist dem Thema sehr vertraut. Vielen Dank an dieser Stelle für gründlich recherchierte Pressearbeit. Sie teilt uns heute per Mail mit:

 

 

"Ich würde gerne einen Folgeartikel schreiben, in dem es über vermeintlich normale Geburten geht. Viele der Frauen, mit denen ich gesprochen hatte, erzählten mir, in der Geburtsakte hätte bei ihnen gestanden: normale Spontangeburt. Viele der Eingriffe, die dort getätigt wurden, z.B. Dammschnitte, werden offenbar medizinisch als normal erachtet, aber von den Frauen mitunter als gewaltsam empfunden.

 

 

Ich bin auf der Suche nach Frauen, die ihre Geburtsakte angefordert haben und deren Geburt als „normal“ bewertet wurde. Diese würde ich gern einem renommierten Gynäkologen aus Berlin durchgehen, der vielen Eingriffen auch kritisch gegenüber steht. Die Frauen müssen nicht namentlich genannt werden, die Akte kann anonymisiert gezeigt werden. Schön wäre es natürlich, wenn sie bereit wären, mir von ihrer Erfahrung der Geburt zu erzählen und wie diese einer „normalen“ Geburt entgegensteht."

 

Kontaktmöglichkeiten:

Per E-Mail unter carla.baum@welt.de oder per Telefon unter: 0179-9484387.

10.02.2018 - aktualisiert April 2018: Interviewpartnerinnen für medizinische Doktorarbeit an der Universität Heidelberg zum Thema "Geburtshilfe in Baden-Württemberg" gesucht: nach traumatische Geburt (in den letzten 10 - 15 Jahren)

Hallo an alle,

ich suche für meine medizinische Doktorarbeit an der Universität Heidelberg im Rahmen der Auswertung zum Thema "Geburtshilfe in Baden-Württemberg" nach Frauen, die eine traumatische Geburt (in den letzten 10 - 15 Jahren) erlebt, aber ein gesundes, reifes Kind bekommen haben, und bereit sind, mit mir darüber zu sprechen.
Die Interviews werden voraussichtlich erst in einigen Monaten stattfinden, aber ich möchte ungefähr abschätzen können, ob und wie viele Frauen mitmachen würden. Vor allem möchte ich mit Ihnen darüber
reden, wie der gesamte Geburtsverlauf war und was Ihrer Meinung nach verbessert/verändert werden kann, damit in Zukunft traumatische Geburten verhindert oder zumindest von den Frauen weniger traumatisch erlebt werden.
Es wäre gut, wenn Sie in BW leben, aber wenn nicht, würde ich das Interview mit Ihnen telefonisch oder per Skype führen.
Bei Interesse oder Fragen kontaktieren Sie mich bitte per Mail (z.xiang@stud.uni-heidelberg.de).
Vielen Dank!

Ziyin Xiang

19.07.2017: RTL-Nord sucht dringend Frauen für Interview im Raum Hamburg/Schleswig-Holstein, die in überfüllten Kreißsälen geboren haben oder dort abgewiesen wurden!

Kontakt bitte über Mother Hood e.V, Katharina Deserey herstellen!

Forschungsprojekt „Risikofaktoren postpartaler Depression“ (Juli 2017)

Universität in Bonn sucht deutschlandweit Teilnehmerinnen, die vor  0-6 Monaten entbunden haben oder in dieser Phase Symptome Depression entwickelten.

"Liebe Frauen und Mütter,
heute möchten wir uns mit einem wichtigen Forschungsanliegen an Sie wenden und Sie herzlich um Ihre Unterstützung bitten.
Da die postpartale Depression die häufigste psychische Beeinträchtigung im Wochenbett darstellt, ihre Ursachen und Folgen, die wesentliche Voraussetzungen zur Entwicklung geeigneter Präventions- und Behandlungsmaßnahmen bilden, bisher jedoch kaum bekannt sind, möchten wir diese im Rahmen unseres Forschungsprojektes „Risikofaktoren postpartaler Depressionen“ näher betrachten. Hierzu suchen wir sowohl Frauen mit als auch ohne depressive Symptomatik, die bis vor längstens 6 Monaten entbunden haben oder bei denen sich bis zu ca. 6 Monate nach der Entbindung depressive Symptome eingestellt haben beziehungsweise eine postpartale Depression diagnostiziert wurde.
Die Untersuchung erfolgt im Rahmen einer Kooperation der Abteilung für Differentielle und Biologische Psychologie der Universität Bonn (Leitung Herr Prof. Dr. Martin Reuter) und der Abteilung für Gynäkologische Psychosomatik der Universitätsfrauenklinik Bonn (Leitung Frau Dr. med. Andrea Hocke) in der Zeit vom 15.06. bis 15.08.2017.
Da bei Erkrankungen während der Schwangerschaft und des Wochenbetts eine Mitverursachung von Hormonen und anderen Botenstoffen (sog. Transmitter) überaus wahrscheinlich ist, möchten wir Unterschiede in der genetischen Grundlage relevanter Transmittersysteme (Oxytocin und Serotonin), betrachten. Daher umfasst eine Studienteilnahme, neben dem Ausfüllen einiger Fragebögen (Dauer insgesamt ca. 20 Minuten), auch die Abgabe einer Genprobe. Die Entnahme der Probe kann problemlos von Ihnen selbst durchgeführt werden, sie erfolgt non-invasiv (Zellabstrich mit einem Wattestäbchen von der Wangeninnenseite) und beschränkt sich ausschließlich auf die oben genannten Genorte. Die gesamte Studienteilnahme erfolgt selbstverständlich anonym.
Für die Untersuchung liegt ein positives Votum der Ethik-Kommission an der medizinischen Fakultät der Universität Bonn vor.

Die Studienteilnahme ist nicht ortsgebunden und kann somit komplett von zu Hause erfolgen. Hierzu werden Ihnen alle notwendigen Materialien sowie ein adressierter und frankierter Rückumschlag per Post zugesandt. Sollten Sie die Vereinbarung eines persönlichen Termins vorziehen ist dies jederzeit unter den unten angegebenen Kontakten möglich.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Forschungsvorhaben „Risikofaktoren postpartaler Depression“ unterstützen.


Bei Interesse an einer Studienteilnahme, senden wir Ihnen sehr gerne weitere Informationen sowie die erforderlichen Unterlagen zu. Hierzu senden Sie bitte eine Email unter Angabe Ihrer Kontaktdaten an ppd-studie@diff-bonn.de oder nehmen auf telefonischem oder postalischem Wege Kontakt mit uns auf.

 

Selbstverständlich stehen wir gerne jederzeit für Rückfragen zur Verfügung unter:

B. Sc. Judith Lepper
ppd-studie@diff-bonn.de

M. Sc. Thomas Plieger
Abteilung Differentielle und Biologische Psychologie
Rheinische Friedrich - Wilhelms - Universität
Kaiser-Karl-Ring 9
53111 Bonn
thomas.plieger@uni-bonn-diff.de
Fon: 0228 / 73 - 4312

 

Herzliche Grüße
Judith Lepper"

Forschungsprojekt zum Thema Sexualität von Müttern nach der Geburt

Vier Hebammen der FH Ludwigshafen suchen Teilnehmerinnen

"Sie haben vor 12-24 Monaten ihr erstes Kind geboren? Sie sind zwischen 20 und 40 Jahren alt? Dann würden wir sie gerne einladen, im Rahmen unseres Forschungsprojektes zum Thema Sexualität von Müttern nach der Geburt an der nachfolgenden Onlinebefragung teilzunehmen.

 

Hier finden Sie den Link zum Fragebogen:

https://fhludwigshafen.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8jewQsysQKX2rxX

 

Wir sind vier examinierte Hebammen, die aktuell an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein im 6. Semester Hebammenwesen studieren und möchten mit diesem Forschungsprojekt zum Thema Sexualität von Müttern nach der Geburt forschen. Die Sexualität leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität, beeinflusst die Partnerschaft und ist daher auch nach der Schwangerschaft von Bedeutung.
Das Ausfüllen der Fragebögen wird etwa 10 Minuten dauern. Die Fragen werden anonym erfasst und Ihre Antworten lediglich für Forschungszwecke verwendet.
Bei Problemen oder Rückfragen kontaktieren Sie uns gerne über die Mail-Adresse:
Forschungsarbeit.hs-lu@t-online.de


Wir bedanken uns bereits jetzt herzlich für Ihre Teilnahme,
S. Haase, L. Siegler, L. Leidecker und N. Büscher"

Kunsttherapeutische Begleitung vor und nach der Geburt, Raum Bremen/Hamburg - 11.10.2016

Studentin der Kunsttherapie sucht Teilnehmerinnen

 

"Guten Tag,

mein Name ist Sonja Nydegger und ich bin Kunsttherapeutin. Während meines Studiums habe ich selber zwei Kinder bekommen und mich so intensiv künstlerisch und wissenschaftlich mit den Themen Schwangerschaft und Geburt beschäftigt. Ich bin sicher, dass die Kunsttherapie in der Begleitung vor und nach der Geburt eine wertvolle Ressource sein kann, die leider viel zu wenig genutzt wird und deren Wirkung viel zu wenig belegt ist.

Deshalb möchte ich jetzt im Rahmen meines Masterstudiums der Kunsttherapie an der HKS Ottersberg die Wirkung von Kunsttherapie rund um Schwangerschaft und Geburt genauer untersuchen. Ich suche deshalb Frauen, die gerne ein kunsttherapeutisches Angebot in Anspruch nehmen würden. Das Angebot richtet sich an Schwangere, die sich innerlich intensiv auf Mutterschaft und Geburt vorbereiten möchten, an Schwangere, bei denen besondere Ängste oder Komplikationen bestehen und an Mütter, die eine schwere oder traumatische Geburt erlebt haben.

Meine kunsttherapeutische Vorgehensweise ist ressourcenorientiert und hat das Konzept der Traumatherapie Luise Reddemanns, bei dem die Würde und Selbstbestimmung des Patienten im Vordergrund steht, zum Vorbild.

 

Ich würde mit einem Kunst-Koffer zu Ihnen nach Hause kommen (auf Wunsch wäre auch ein Angebot in meinem eigenen Atelier möglich). Ich selber wohne in Ottersberg, zwischen Bremen und Hamburg. Beide Städte und auch die dazwischenliegenden Orte wären für mich gut zu erreichen.

 

Da es sich um ein Forschungsprojekt handelt, ist das Angebot kostenlos.

Besondere künstlerische Fähigkeiten oder Kenntnisse sind nicht notwendig.

 

Für weitere Informationen können Sie gerne Kontakt aufnehmen oder ein unverbindliches Kennenlerngespräch vereinbaren."

 

Kontakt: sonja.nydegger@gmx.de                     Mobil: 0151 46319579

 

Online-Befragung zum Thema „Geburtserleben“ - 24.05.2016

"Sehr geehrte Mütter,

 

mein Name ist Josefine Wörmann. Ich bin Hebammenstudentin an der Hochschule für Gesundheit in Bochum. Zurzeit befinde ich mich im 8. Semester und befasse mich mit meiner Bachelorarbeit über das Thema "Das mütterliche Geburtserleben".  Dazu habe ich einen Online Fragebogen entwickelt.

 

Ich möchte gerne erfahren, wie sich Frauen während und nach der Geburt gefühlt und was sie erlebt haben. Deshalb freue ich mich, wenn Sie mir Ihre Erfahrungen rund um die Geburt Ihres Kindes mitteilen. Die Befragung ist an alle Frauen gerichtet, die mindestens ein Kind geboren haben

 

Die Daten werden selbstverständlich anonym erhoben und werden ausschließlich für Forschungszwecke verwendet.

 

www.soscisurvey.de/Geburtserlebnis/

 

Bei Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. [Kontaktdaten siehe Link.] Nach Abschluss der Arbeit kann ich Ihnen gerne die Ergebnisse zukommen lassen.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

Liebe Grüße

Josefine Wörmann"

Hebammenstudentin suchte Interviewpartnerinnen

 

Innerhalb von wenigen Stunden gefunden - Bitte keine neuen Zuschriften

 

29.04.2016: "Gewalt unter der Geburt – Sichtweise von Frauen" - drei freiwillige Frauen möglichst aus NRW

 

"Guten Tag,

Ich bin Hebammenstudentin der Hochschule für Gesundheit Bochum im 8.Semester und schreibe momentan meine Bachelorarbeit über das Thema „Gewalt unter der Geburt – Sichtweise von Frauen“. Mir ist es ein Anliegen in meiner Arbeit darüber zu schreiben, ob und warum bestimmte Interventionen als Gewalterfahrung unter Geburt wahrgenommen werden, um so Ansätze für einen gelungenen Praxisalltag im Kreißsaal zu schaffen.

Für meine Arbeit suche ich drei freiwillige Frauen möglichst aus Nordrhein-Westfalen, die bereit wären, mir in einem geschützten und privaten Rahmen über die Erfahrungen während der Geburt ihres Kindes zu erzählen. Ich möchte die Interviews gerne persönlich und nicht via Telefon oder Skype führen, weshalb ich mich besonders über Teilnehmerinnen aus dem Ruhrgebiet freue. Es ist mir wichtig zu betonen, dass im Falle einer Teilnahme alle Ihre Angaben anonymisiert werden, so dass in der Darstellung der Ergebnisse keine Rückschlüsse auf Personen mehr möglich ist. Meine Arbeit wird von Frau Prof. Dr. Rainhild Schäfers, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit, Bochum betreut.

Wenn Sie in den vergangenen drei Jahren in Deutschland ein Kind geboren haben, -egal ob im Krankenhaus/Geburtshaus /oder zu Hause - und Sie Fragen zu meiner Arbeit haben oder sogar sich als Gesprächspartnerin zur verfügen stellen wollen, wäre ich über eine entsprechende Email an alandsgesell@hs-gesundheit.de bis zum [01.05.2016] sehr erfreut.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Ann-Kathrin Landsgesell"

 

Selbstbestimmte Geburt - Vielzahl an Möglichkeiten

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16.07.2015: "Alleingeburt"

Marie von Kuck (Radioautorin)

"Ich arbeite an einem Feature für den SWR über Hausgeburt (als Aufhänger für die Themen "Selbstbestimmte Geburt", Wertschätzung des Hebammenberufes und Menschenbild). Dafür suche ich Schwangere, die so dringend eine außerklinische Geburt wünschen, dass sie sogar eher eine Alleingeburt zu Hause in Kauf nähmen, als in eine Klinik zu gehen. Wissen Sie von solchen Frauen? Können Sie mir bei der Suche behilflich sein? Ich danke sehr sehr herzlich! Herzliche Grüße! Marie von Kuck" - Mail bitte an: marievonkuck@googlemail.com

 

Info: Auf der Karte der Unterversorgung mit Hebammenhilfe (DHZ) meldeten bereits über 200 Frauen, dass sie keine Hausgeburtshebamme gefunden haben.

 

Weiteres zu Alleingeburt:

Info: meinegeburt.blog.de - von Sara Schmid, Autorin des Buches "Alleingeburt" (2014).

Studien/Umfrage: Wie viele Alleingeburten gibt es? (Schweiz)

 

Stand: 11.06.2018

Besucher seit Juni 2014:

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